Moldawien – Schulsachen für Romakinder
Ausgangslage
Die Ausgrenzung und Verfolgung von Roma-Familien in Moldawien ist bis heute ein großes Problem. Ohne feste Arbeit bleiben sie in der Armutsschleife. Meist bekommen sie nur Niedriglohnjobs auf der Straße oder auf dem Feld. Heute gehen die Kinder zwar zur Schule, doch es fehlt an Geld für Hefte, Taschenrechner, Sportsachen, Kleidung, Schulranzen usw. Der Schulbesuch macht eine spätere Ausbildung möglich und damit auch bessere Jobs.
Projekt
Wir sorgen vor Ort für die Finanzierung von Schulsachen, damit die Kinder in der Schule nicht ausgegrenzt werden und gerne in die Schule gehen. Für Mädchen und junge Frauen sammeln wir außerdem Spenden für Hygieneartikel wie Binden oder Tampons. Sie sollen die Verwendung von alten Stoffresten zu beenden.
Spendenziel
Wir haben für dieses Projekt keine Fixkosten, jeder Euro zählt.
Projektdauer
Das Projekt ist auf Dauer angelegt.
Partner vor Ort
Unsere Partnerin vor Ort ist die Familie Rota. Sie sind Roma und wissen, wie sich Diskriminierung anfühlt. Mit den Spendengeldern kaufen sie gezielt Schulmaterialien und Hygieneartikel ein und verteilen es an die Mädchen.
Unser Vereinsmitglied Dr. Nadi Towfigh steht in engem Austausch zu Angela Rota, die in Potsdam wohnt. Viele Potsdamerinnen kennen Angela auch als Köchin in der Cosmos-Küche des Potsdamer soziokreativen Zentrums „Rechenzentrum“.



